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Während eine Schussscheue bei einem reinen Familienhund schon ziemlich stressig sein kann für Hund und Mensch, bedeutet sie für einen Jagdhund oder auch manchen Sporthund
das Karriereaus. Ein Hund, der nach einem Schuss panisch flieht oder vor akutem Stress zu keiner Handlung mehr fähig ist, ist für seinen Jäger nutzlos. Die angeborene Passion des Hundes bleibt aber erhalten, was tun mit diesem Tier, ein
Dilemma.
Liegt die Ursache für diese Scheu in der Genetik, oft mit “Wesensschwäche” gleichgesetzt, lässt sich regulär kaum etwas mit Training so verbessern, dass der Hund zum
Jagdeinsatz gebracht werden kann. Aber derartige angeborene Schwächen sind innerhalb der Jagdleistungszucht ausgesprochen selten. Meist handelt es sich um eine erworbene Schussscheue, der Hund hat etwas falsch verknüpft. Und hier kann man
unter Umständen mit dem richtigen Training noch eine deutliche Verbesserung erreichen. Es gibt jedoch auch Fälle, die nicht mehr zu kurieren sind, eine Wunderheilung gibt es leider nicht.
Im Seminar geht es um die Theorie, wie entsteht Schussscheue, wie kann man vorbeugen, wie kann man dem Hund helfen, wie muss ein solches Training aufgebaut werden, was muss
dabei beachtet werden? In der Praxis werden wir mit der Therapie beginnen.
Sonntag ca. 9.00 - 17.00h (inkl. 1,5h Mittagspause)
Teilnehmer mit Hund: 95 Euro (mind. 3 max. 6 TN)
Teilnehmer ohne Hund: 50 Euro (max. 10 TN)
Anmeldung: info@canine-companion.de
AGBs
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